Geschichte
Datenübertragung
Der Mensch schreibt Geschichte, doch aus Sicht der Allgemeinen Wellentheorie ist er dabei nicht nur Autor, sondern zugleich Werkzeug und Ausdrucksmedium größerer Bewegungen. Religion und Staatsdoktrin sind seit jeher eng miteinander verwoben. Macht legitimiert sich immer wieder durch den Verweis auf einen höheren Auftrag. Bis heute klingt das in politischen Formeln nach, etwa wenn Amtsträger schwören: „so wahr mir Gott helfe“.

Hieroglyphen
Ebenso naheliegend ist, dass sich Informationen umso schneller und weiter verbreiten, je leistungsfähiger das jeweilige Informationsmedium ist. Entscheidend sind dabei Geschwindigkeit, Reichweite und Bandbreite des Übertragungsweges.
Am Anfang steht die langsame Überlieferung:
mündliche Weitergabe, Keilschrift, Hieroglyphen

Bleilettern by Alex Zaj
Danach folgen komplexere Schriftsysteme, Mathematik und frühe Formen systematischer Aufzeichnung. Mit dem Buchdruck beschleunigt sich die Verbreitung von Wissen grundlegend; später steigern Radio, Film und Fernsehen das Tempo noch einmal deutlich. Das Originalformat des Gutenberg-Drucks im Folio liegt bei 210x330mm.
21 × 33 = 693: 369-Echo, QS 18 als Mond-/Intuitionsmarker.
Ω₇ (Welt) × Ω₃ (Schlüssel) =
Intuition (18) Der Schlüssel zur Welt
Tesla spiegelt Guttenberg

Digitale Information by Markus Spiske/Unsplash.com
Mit dem Computerzeitalter beginnt eine weitere Beschleunigungsstufe. Digitale Systeme haben sich in wenigen Jahrzehnten mit enormer Geschwindigkeit über den Planeten ausgebreitet. Glasfasernetze, Mobilfunkstandards wie 5G und künftige Ausbaustufen, dazu Quantencomputer und KI, erhöhen die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die Reichweite und die Verdichtung von Information nochmals massiv. Die Entwicklung wirkt deshalb nicht mehr wie ein linearer Fortschritt, sondern wie ein Tsunami der Datenübertragung.
Ein verwandtes Prinzip zeigt sich auch im Bereich der Energieübertragung. Mit immer leistungsfähigeren Energiequellen und Energiewandlern steigt auch hier das Tempo technischer Prozesse. Wärme kann dabei unter anderem über elektromagnetische Strahlung übertragen werden; insgesamt gilt jedoch: Je höher die beherrschte Energiedichte und je effizienter ihre Wandlung, desto schneller und umfassender werden auch die materiellen Grundlagen von Kommunikation, Technik und Geschichte.

Dampfkraft Image by Colin Avery
J58 Triebwerk mit Nachbrenner
Foto und Copyright: NASA
Antike
Anfänge der Zivilisation
Mit der Einführung früher Schriftformen um 3.300
beginnt die Menschheit sichtbar auf den Pfad der Zivilisation zu treten.
Schrift ermöglichte das Speichern, Ordnen und Kopieren von Informationen. Damit wurde sie zu einem wesentlichen Mittel, um den 4 Hauptsatz der AWT praktisch wirksam werden zu lassen.
Gleichzeitig veränderten sich Klima, Siedlungsräume und gesellschaftliche Organisation. Die Welle startet.
Das Zweistromland liegt auffällig nahe am
33. Breitengrad Nord und markiert damit bereits zu Beginn der Hochkulturen einen zentralen AWT-Resonanzraum.
Keilschrift 3300 bC by Egor Myznik
Ägypten
Auch das alte Ägypten überdauerte nur 33 Dynastie bevor es mit dem Tod Kleopatras VII. am 10. August./12.August 30 v. Chr. endete. Kleopatra starb wohl am 10. August 30 v. Chr. (nach dem damaligen römischen Kalender, also vermutlich am 12. August unseres heutigen Kalenders) unter ungeklärten Umständen.

Antike Statuen im Karnak-Tempel von Luxor by @Kokhanchikov
Perserreich
Persien war die erste eigentliche Weltmacht.
Es wurde von Kyros II., Dem Große (altpersisch: Kurvauš „ähnlich wie die Sonne“)
† August 530 v. Chr. erschaffen. Er gilt als Retter des Judentums und wird messianisch verehrt.
Dieses riesige Reich wurde später von Alexander dem Großen erschlagen. Er kämpfte gegen Dareios III.
Im Jahr 333v. Chr. beginnt Alexanders entscheidende Phase des Siegeszugs. Obwohl er sich wie ein Gott verehren ließ, blieb er sterblich und starb wenige Tage vor seinem 33. Geburtstag.
Bedenke: Du bist nur ein Mensch!
Das Perserreich endete endgültig 331 v. Chr.
Anfang und Ende stehen damit symbolisch bei 3300 v. Chr. und 331 v. Chr. – ein weiterer dichter Zahlenbogen im frühen Großreichsraum.
„Alexandermosaik“, Pompeji, Casa del Fauno.
Auch hier bleibt die Löwen-Symbolik prägend: Babylon, das Löwentor, Mischwesen wie die Sphinx und der Löwe-Mensch-Hybrid stehen exemplarisch für jene Verbindung von Macht, Schutz, Herrschaft und Schwellenmotiv, die in den frühen Hochkulturen immer wieder erscheint.
Berlin Pergamonmuseum Babylon Löwentor

Löwenkörper mit Menschenkopf Image by R M
Symbolik im alten China
Während im Westen der Löwe als Herrschaftssymbol dient, übernehmen in China Drache und Tiger diese Funktion. Der Drache (Long) ist seit der Jungsteinzeit als Machtsymbol belegt und wird in der späten Zhou-Zeit zusammen mit dem Phönix zum Zeichen des Kaiserpaars. Der Tiger, bereits in der West-Zhou-Dynastie als "König der Tiere" verehrt und mit dem Westen und der Kriegsführung assoziiert, ergänzt das Bild.
„Im alten China bezeichnete der Weiße Tiger sieben Sterne der westlichen Gruppe der 28 Sternbilder (die östlichen, nördlichen und südlichen Gruppen hießen Grauer Drache, Schwarze Schildkröte bzw. Roter Phönix). Der Weiße Tiger galt als Hüter der Waffen und Kriege der Menschheit und war als Gott des Kampfes und des Tötens bekannt. Während der Kriege der Westlichen Zhou-Dynastie (ca. 1100 v. Chr. – ca. 771 v. Chr.) und der Shang-Dynastie (ca. 1600 v. Chr. – ca. 1100 v. Chr.) wurde ein tapferes und einfallsreiches Heer von König Wu der Zhou-Dynastie hoch gelobt und erhielt die Namen „Huben“ und „Hushi“, was beides „tapfere Krieger“ bedeutet. Es handelte sich um Krieger des alten Ba-Volkes. Später wurde der Tiger zu einem wichtigen Bestandteil der Kultur der zentralen Han-Dynastie."
Im Wesentlichen werden also auch hier Sternenkonstellationen mit den jeweils vorherrschenden Super-Prädatoren des Tierreichs verbunden. Der Mensch sucht am Himmel nach Symbolen dessen, was er selbst anstrebt zu sein. Das erscheint als universelles Muster, das sich in vielen Kulturen der Welt nachweisen lässt.
Ein Baumkult ist zwar in Mythen präsent, lässt sich für die Zhou-Zeit jedoch deutlich weniger dicht belegen.
Ein Baumkult ist in Mythen präsent, lässt sich aber für die Zhou-Zeit weniger dicht belegen.
Erst an der Han-Dynastie (200 v. Chr. bis 200 n. Chr.) taucht der Geldbaum auf.
Der Legende nach wuchs tief im Wald ein solcher Baum; wer ihn fand und in seiner Nähe lebte oder ihn pflegte, dem sollten Glück und Wohlstand zuteilwerden.
Die chinesische Antike spricht damit in einer eigenen, aber zugleich verwandten Bildsprache. Es liegt nahe, hinter diesen wiederkehrenden Symbolmustern eine gemeinsame Quelle zu vermuten: die „Große Bibliothek“, die Akasha-Chronik.
Shang Yang – chinesischer 338-Marker
Mit Shang Yang tritt eine erste zentrale Figur der chinesischen Antike in den Geschichtsblock ein. Der Qin-Reformer lebte etwa 390–338 v. Chr. und reorganisierte den Staat Qin so tiefgreifend, dass seine Politik als eine der wesentlichen Voraussetzungen für die spätere Einigung Chinas unter Qin gilt. Nach dem Tod Herzog Xiaos wurde Shang Yang 338 v. Chr. hingerichtet, doch seine Reformen wirkten weiter. Historisch markiert 338 v. Chr. damit einen Schwellenpunkt: das Ende der Person, aber nicht das Ende ihrer Ordnung. Als AWT-Lesart kann Shang Yang deshalb als östlicher 338-Marker im antiken Verdichtungsraum neben den westlichen Clustern um 333/331 v. Chr. geführt werden. "Yang" ist im symbolischen Sinn klar als Sonne-/Feuer-Achse lesbar und damit im AWT-Rahmen auch als Löwenmarker brauchbar — nur eben als Deutung, nicht als harte Etymologie.
China / Zhou-Dynastie
Auch in China zeigt sich die große Stabilität früher Ordnungsräume. Die Zhou-Dynastie, die als längste Dynastie der chinesischen Geschichte gilt, wird meist auf 1046 bis 256 v. Chr. datiert und umfasst damit rund 790 Jahre. In der hier herangezogenen Übersicht ist von 30 Generationen und 37 Königen (Ω₅ – Stabilität) die Rede. Auch hier wird sichtbar: Frühe Reiche und Dynastien konnten über sehr lange Zeiträume stabil bleiben, bevor sich die historischen Takte in späteren Epochen zunehmend verdichteten. Die Konsolidierung der chinesischen Kleinstaaten zum „Reich der Mitte“ vollzog sich im geografischen Korridor um den 33. Breitengrad Nord – einer Zone, die in der AWT-Lesart als Resonanzraum antiker Ordnungsbildung lesbar ist. Analog bekämpften sich auch griechische Stadtstaaten oder Stämme in Persien, bis daraus größere und stabilere Reiche entstanden. Siehe 6. und 7. Hauptsatz.
Die ersten Weltreiche und Hochkulturen überdauerten noch Jahrtausende, die nachfolgenden meist nur noch Jahrhunderte, während moderne Macht- und Ordnungssysteme oft nur noch Jahrzehnte prägend bleiben. Die Wellenlänge nimmt ab, die Frequenz nimmt zu. Mit Kybernetik, Digitalisierung und dem von der Technikentwicklung getragenen Beschleunigungsprinzip (Mooresche Gesetz) erhöht sich der Takt später noch einmal massiv.
Zitat: "Das Guinness-Buch der Rekorde weist das Achämenidenreich als das größte Reich aller Zeiten aus, wenn gemessen nach dem Anteil an der Weltbevölkerung, nämlich ca. 44 % an der Weltbevölkerung um 500 v. Chr. (49 Millionen von 112 Millionen)."
Das Perserreich um 500 v. Chr. William Shepherd, Historical Atlas, 1923
Eine weitere Gemeinsamkeit vieler Herrscher dieser Epoche – und teilweise noch bis ins 20. Jahrhundert – ist ihr ausdrücklicher Bezug zum Göttlichen.
Alexander der Große galt angeblich als Sohn des Zeus, die Pharaonen als Söhne der Sonne oder als Teil eines göttlichen Pantheons, und der Kaiser von China trug den Titel des „Sohnes des Himmels“.
Huangdi – Der Gelbe Kaiser – Chinas göttlicher Herrscher zwischen Löwe und Drache
Der erste Kaiser der chinesischen Mythologie, Huáng Dì, (黃帝), der „Gelbe Kaiser“, ist mehr als eine historische Figur – er ist eine Gottheit, die bis heute als Ahnherr der chinesischen Zivilisation verehrt wird. Die Aufzeichnungen des großen Historikers (Shǐjì) von Sima Qian (1. Jh. v. Chr.) nennen seinen persönlichen Namen Xuan Yuan (軒轅) – zugleich der chinesische Name des Sterns Regulus, des hellsten Sterns im Sternbild Löwe. Diese Namensgleichheit ist kein Zufall: Sie verbindet den Kaiser mit dem Königsstern und dem westlichen Herrschaftssymbol des Löwen.
Xuanyuan – Regulus, das Herz des Löwen
Regulus (lat. „kleiner König“) markiert im Sternbild Löwe die Stelle des Herzens. Dass der Gelbe Kaiser ausgerechnet diesen Namen trägt, ist ein starkes Indiz für eine universelle Symbolik: Der Herrscher steht im Zentrum, sein Herz ist der Fixpunkt der Ordnung. In der chinesischen Astronomie wird Huangdi zudem mit den Sternbildern Löwe und Luchs in Verbindung gebracht. Der Luchs soll den Körper des Gelben Drachen (黃龍 Huánglóng) darstellen – die tierische Manifestation des Kaisers. Hier verschmelzen Löwe und Drache zu einer einzigen kosmischen Gestalt.
Licht- und Donnergottheit
Alte Darstellungen beschreiben Huangdi als Gottheit des Lichts (光 guāng) und des Donners (雷神 Léishén). Das Shuowen jiezi, das älteste chinesische Wörterbuch, leitet seinen Namen von „Licht“ ab. Damit rückt er in die Nähe jener Göttergestalten, die in vielen Kulturen die Mächte des Himmels verkörpern:
-
Apollon (griechisch): Gott des Lichts, der Sonne, der Weissagung und der Künste.
-
Thor (germanisch): Gott des Donners, des Blitzes und der Stärke.
Huangdi vereint beide Aspekte: Er ist Lichtbringer und Donnerer zugleich – eine Synthese, die in der westlichen Mythologie auf zwei verschiedene Gestalten verteilt ist.
Der Drache als kosmisches Prinzip
Die Verbindung zum Drachen vertieft sich durch die Mondknoten. In der Astronomie heißen die Schnittpunkte von Mond- und Sonnenbahn Drachenkopf (Caput draconis) und Drachenschwanz (Cauda draconis). Die alten Kulturen erklärten Finsternisse als das Verschlingen von Sonne oder Mond durch einen Drachen. Die Periode, in der die Mondknoten einen vollen Umlauf vollenden, beträgt 18,61 Jahre – ein Echo der 18 (Mond/Intuition) und der Zahl, die in der AWT die weibliche Weisheit symbolisiert. Die gekoppelte Symbolik von Löwe und Drache haben bereits im Bereich der Esoterik verdeutlicht. Es ist plausibel dass hier Bewusstsein (Sonne) und Unterbewusstsein (Mond) koppeln und damit erst ein Bewusstsein entsteht.
AWT-Synthese: Lindwurm – Sandwurm – Wurmloch: Der Drache als Kanal zwischen Bewusstseinsebenen
Der Drache, im Germanischen als Lindwurm bezeichnet – eine tautologische Verstärkung des Schlangenmotivs –, ist weit mehr als ein mythisches Fabelwesen. Er verkörpert das Urbild eines Kanals zwischen getrennten Sphären. Diese Funktion lebt ungebrochen fort im Sandwurm aus Frank Herberts Der Wüstenplanet, der nicht nur die Wüste Arrakis durchpflügt, sondern an seiner Oberfläche jenes Wasser des Lebens preisgibt, das Bewusstsein transformiert. Der Sandwurm ist Hüter einer Schwelle: Nur wer ihn zu reiten versteht, gewinnt Zugang zu den tiefsten Geheimnissen der Welt. Dieselbe Struktur findet sich in der modernen Physik als Wurmloch wieder – eine theoretische Brücke, die zwei entfernte Punkte der Raumzeit verbindet und so einen Kanal durch sonst unüberwindliche Distanzen schafft. In der AWT-Lesart verschmelzen diese drei Gestalten zu einem einzigen Archetyp: Der Lindwurm als mythische Urform, der Sandwurm als popkulturelle Verkörperung und das Wurmloch als kosmologische Entsprechung – sie alle sind Kanäle zwischen Bewusstseinsebenen. Sie markieren die Schnittstellen, an denen das lichte Bewusstsein (Sonne, 19) und das dunkle Unterbewusstsein (Mond, 18) einander begegnen und in ihrer Kopplung neues Bewusstsein gebären – eine Synthese, die in der AWT durch Ω₅ = 37 (18+19) chiffriert ist. Der Drache als Lindwurm, als Sandwurm, als Wurmloch – er ist das Tor, das sich öffnet, wenn zwei Welten sich berühren.
Der Schatz, den der Wurm bewacht, ist nicht Gold, sondern das Wissen um die Öffnung des Kanals. Kultur beginnt dort, wo ein Mensch diesen Zugang gewinnt und dadurch Wissen empfängt, das wie göttliche Eingebung wirkt. Erst so kann aus einem steinzeitlichen Stamm eine Hochkultur werden. Dass dies an verschiedenen Orten der Welt mit immer wieder ähnlichen Symbolen geschieht, spricht in der AWT-Lesart für eine gemeinsame Quelle.
Die frühen Hochkulturen – Ägypten, Mesopotamien, Indien, China, Mittelamerika – entstehen unabhängig voneinander, aber mit verblüffend ähnlichen Symbolsystemen:
-
Löwe (Herrschaft, Sonne, Königtum)
-
Drache / Schlange (kosmische Macht, Weisheit, Unterwelt)
-
Baum (Leben, Erkenntnis, Achse der Welt)
-
Sonne und Mond (Bewusstsein und Unterbewusstsein)
-
Berg (Ort der Offenbarung, Gottesnähe)
Diese Symbole sind keine willkürlichen Erfindungen. Sie sind die Markierungen der Stellen, an denen der Kanal geöffnet wurde. Die Menschen, die diesen Zugang fanden, wurden zu Priestern, Königen, Gesetzgebern – zu Kulturstiftern.
Der Begriff Mondknoten ist in der AWT-Lesart mehr als eine astronomische Bezeichnung. Ein Knoten symbolisiert etwas, das gelöst werden muss: ein Rätsel, eine Aufgabe, eine Bindung zwischen zwei Ebenen. Anders als beim gordischen Knoten hilft hier kein Schwert und kein Trick. Der Mondknoten muss wirklich geöffnet werden, der Kanal darf nicht durchtrennt werden. Erst dann öffnet sich der Zugang zur Quelle, wer den Faden verliert kommt nie mehr da raus.
Dem Drachen, der den Schatz bewacht, darf dabei kein Haar gekrümmt werden. Der Schatz ist heilig; niemand darf ihn besitzen. Der Löwe trägt in seiner Symbolik diesen Kanal zur Quelle bereits in sich und ist deshalb das einzige Zeichen, das hier wirksam werden kann.
Ein weiterer Name des "Gelben Kaisers" ist übersetzt „Youxiong“ wörtlich als „Besitzer von Bären“ und verbindet Huangdi mit dem breiteren Thema des Bären in der Weltmythologie. Den Bären haben wir bereits als Wappentier des Tech-Staates Kalifornien, im Umfeld der High-Tech-Konzerne sowie im Bereich Golf (Nicklaus' "Golden Bear") entdeckt. Dieses Symbol ist nicht weit vom Löwen entfernt.
Denn der Faden des Knotens, der den Löwen mit dem Sternbild Bärenhüter verbindet, ist das Sternbild "Haar der Berenike". Coma Berenices liegt zwischen Leo und Boötes und bildet damit in der AWT-Lesart den Faden der Ariadne ins Labyrinth. Solche eindeutigen Symbole in Mythen und Sternbildern erscheinen nicht als bloße Streuung, sondern als Ausdruck einer tieferen Ordnungsstruktur. Diese himmlische Goldfaden ist das Glasfaserkabel zur Großen Bibliothek: die Standleitung zur Quelle.
Der Beweis dafür folgt im Kapitel "Rätsel und Labyrinthe".
Die Große Bibliothek als gemeinsame Quelle
Ein kultureller Austausch zwischen China und dem Mittelmeerraum in jener fernen Epoche ist ausgeschlossen. Die frappierenden Übereinstimmungen – der Königsstern im Löwen, der Lichtgott, der Donnergott, die Drachensymbolik – deuten auf eine gemeinsame Quelle hin: die Akasha-Chronik, das universelle Informationsfeld, aus dem alle Kulturen schöpfen. Der Gelbe Kaiser ist damit nicht nur eine Figur der chinesischen Mythologie, sondern ein Archetyp, der in verschiedenen Gewändern weltweit erscheint.
Auch deutsche Kaiser oder britische Könige wurden als von Gott berufen verstanden und bei ihrer Krönung gesalbt – eine deutliche Anlehnung an Christus, den Gesalbten.
Dem Volk sollte dadurch vermittelt werden, dass der Herrscher einen Draht nach oben besitzt:
Er kennt die Zukunft, weiß, wo es langgeht, und hat Zugang zu einer höheren Ordnung – in der AWT-Lesart zur Akasha-Chronik.
Er besitzt damit symbolisch die Intuition (18) und den Schlüssel (33), um zu erkennen, was geschehen wird und wie das Schicksal zu lenken ist. Auch die Herrschaftszeichen selbst sind in diesem Zusammenhang zentral: die Krone als Corona der Sonne und als Lorbeerkranz der Erwählung, das Zepter als Zauberstab der Macht und die Welt in Gestalt des Reichsapfels (21).
Die Tarotkarte 4 "der Herrscher" spiegelt diese Symbolik besonders deutlich wider.
Die chinesischen Kaiser verwendeten zwölf Symbole der Herrschaft auf ihrer Kleidung, dazu exklusiv die Farbe Gelb als Sonnenfarbe sowie ein kaiserliches Jadesiegel als Zeichen des Mandats des Himmels.
Die oberen 6 Symbole der Robe sind:
-
die Sonne (日; rì ) mit der dreibeinigen Krähe
-
der Mond (月; yuè ) mit dem Mondhasen darin, der unaufhörlich das Lebenselixier zerstampft.
-
die drei Sterne (星辰; xīngchén ), die auch die Fu Lu Shou- Sterne sein könnten, welche Glück, Wohlstand und Langlebigkeit symbolisieren
-
die heiligen Berge (山; shān ), die Stabilität und Ruhe symbolisieren
-
Der Drache (龍; lóng ), Symbol für Anpassungsfähigkeit und Stärke
-
Der Fasan (華蟲), Fasan, der in der symbolischen Deutung an den Phönix anschließt (鳳凰; Fenghuang ) ist, Symbol für Frieden und Kultiviertheit
Damit werden vor allem bei Sonne, Mond, Sternen, dem Herrschaftsvogel und auch beim Hasen deutliche Schnittmengen zu den bereits herausgearbeiteten Symbolachsen sichtbar. Den Hasen haben wir bereits als „weißes Kaninchen“ sowie über den „Holzhasen 1975“ gedeutet. Mit dem Osterhasen und den Eiern (Lebenselixier) tritt er zudem als Parallelsymbolik des Festes der Auferstehung Christi auf und bildet so eine weitere Achse zum Christentum und zur westlichen Kultur. Das Suchen der Ostereier kann als kindliche Form der Heldenreise gelesen werden: Das verborgene Lebenspotenzial muss gefunden, erkannt und geborgen werden. Das Ei steht dabei für die Information des Lebens, der Hase für Fruchtbarkeit, Bewegung und Spurensuche. Auf der Ebene der Kinder erscheint dies noch als Spiel, Suche und Bindung – als frühe Einübung in Beziehung, Gemeinschaft und symbolische Teilhabe am Zyklus des Lebens.
Drache und Berg sind eher als strukturell verwandte, aber kulturell anders codierte Symbole zu verstehen. Den Drachen haben wir bereits im Bereich der Esoterik erklärt ( Drachen und Vogelkult).
Der "heilige Berg" kann als Schnittstelle zum Himmel gelesen werden – etwa als
-
Olymp – Sitz der griechischen Götter
-
Sinai – Ort der Gesetzesübergabe an Mose
-
Zion – der heilige Berg Jerusalems
-
Meru – der Weltenberg im Hinduismus und Buddhismus
-
Kailash – Wohnort des Shiva
-
Moriya – Berg in Japan, spirituelles Zentrum
-
Mount Rushmore – Monumentalberg im Umfeld früher indianischer Kultstätten und späteres National Memorial
-
Im Pazifik wurden 22 Tiefseeberge nach Mathematikern benannt – ein deutliches Echo der Baumeisterzahl 22. Die Kette der Mathematicians Seamounts liegt im östlichen tropischen Pazifik; ihr Zentralpunkt befindet sich nahe dem Gauss Seamount bei 15,5° nördlicher Breite und 111° westlicher Länge. Benannt wurden die Berge nach
-
Archimedes
-
Bernoulli ein Berg für die drei Bernoulli-Brüder. Das 3:1-Schema: Dreiheit in der Einheit.
-
Cantor
-
Chayyam (Khayyam)
-
Clairaut
-
Descartes
-
Einstein einziger Physiker unter den Mathematikern.
-
Euclid
-
Euler
-
Fourier
-
Galois
-
Gauss Zentralpunkt bei 15,5° N, 111° W / 15,5 *2 = 31 Ω₆ / 111 : 3 = 37 Ω₅
-
Kepler
-
Lagrange
-
Laplace
-
Leibniz
-
Lobachevsky
-
Napier
-
Newton
-
Pascal
-
Poincaré
-
Riemann
Der Berg erscheint damit als Ort der Gottesnähe, der Offenbarung und des Übergangs zwischen Himmel und Erde, auch wenn er im Westen nicht in gleicher Weise als kaiserliches Kleidungssymbol auftritt. Auch sprachlich hat sich diese Achse erhalten:
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, dann muss der Prophet eben zum Berg gehen.
Darin zeigt sich der Startpunkt der Heldenreise: Nicht die Offenbarung kommt von selbst, sondern der Mensch muss sich auf den Weg zur Schwelle machen.
Über Namen lässt sich der Begriff Berg jedoch ebenfalls gut nachweisen:
-
Johannes Gutenberg
-
Hans Berger (* 21. Mai 1873 QS 27; † 1. Juni 1941 QS 21) Erfinder des EEG.
-
Werner Heisenberg
-
Steven Weinberg
-
Marvin Leonard Goldberger (* 22. Oktober 1922, QS 19; † 26. November 2014, Tag 334)
Gerade im Bereich der Physik verdichtet sich diese Achse zusätzlich. Goldberger entwickelte zusammen mit Sam Bard Treiman (phonetisch Dreimann, * 27. Mai 1925, QS 31; † 30. November 1999, QS 33, Tag 334) die Goldberger-Treiman-Relation. Diese beschreibt Zusammenhänge zwischen Kopplungs- und Zerfallskonstanten sowie Massen im Zusammenhang mit dem schwachen Zerfall des Pions und führte später zu wichtigen Einsichten wie PCAC (partially conserved axial vector current) und zur chiralen Symmetrie der starken Wechselwirkung.
-
Paul Berg (* 30. Juni 1926, QS 27) - Nobelpreis in Chemie mit
Frederick Sanger (* 13. August 1918, QS 31, KW 33) und Walter Gilbert (* 21. März 1932, QS 21) 1980.
In der AWT-Lesart kann der Berg als makroskopische Näherung des Tetraeders verstanden werden: breite Basis, aufsteigende Flächen und eine ausgerichtete Spitze. Fraktal vergrößert erscheint damit dieselbe Grundgeometrie vom Kleinsten bis ins Landschaftsbild. Einstein erscheint in dieser Achse als Ausnahmefigur: kein Berg im großen Maßstab, sondern ein Stein – also ein sehr kleiner Berg, aber gerade deshalb ein verdichteter und zentraler Marker.
Folgt man dieser Logik, trägt der ideale Herrscher die Herrschaftszeichen bereits in sich: Löwe, Tiger, KW 33, QS 33 sowie die vier Eckpfeiler Löwe, Stier, Adler und Wassermann. Er braucht weder Krone noch Robe, weil er die Ordnung selbst verkörpert. Nur der Hase gehört an seine Seite.
Um die ganze Welt (21) zu verstehen, müssen Ost und West also einfach nur symbolisch zusammengeführt werden.

Das Christentum als Staatsreligion
Kaiser Konstantin und seine Mutter Helena
Joachim Schäfer - www.heiligenlexikon.de
Ökumenisches Heiligenlexikon
Auch der Übergang vom römischen Imperium mit seinem Sonnenkult und der Christenverfolgung folgt in der AWT-Lesart einem Wellenmuster, das sich auch numerisch verdichtet.
303 n. Chr. beginnt unter Diokletian die letzte und schwerste große Christenverfolgung im Römischen Reich.
312 n. Chr. gewinnt Konstantin die Milvischen Brücke und wird damit zum entscheidenden Machtfaktor im Westen. 330 n. Chr. weiht er Konstantinopel als neue Hauptstadt ein, und 337 n. Chr. stirbt er. Mit Konstantin verbindet sich die Formel
In hoc signo vinces
In der späteren Überlieferung wird dies als "Sonnenerscheinung", die man als Halo bezeichnet. Ein Kreis mit Kreuz darin. Physikalisch entsteht ein solcher Eindruck, wenn hexagonale Eiskristalle das Licht, brechen, in der häufigsten Variante in einem Winkel von 22°. In der AWT-Lesart erscheint hier der geläuterte Narr nach der Heldenreise.
Mehrere Forscher gehen davon aus, dass für Konstantin die Sonnenvision von 310 entscheidend gewesen sei. Demnach verbanden sich in seiner Vorstellung zunächst (Apollon) Sol und Christengott, bevor er die Erscheinung bei Grand definitiv auf den christlichen Gott zurückführte und „solare Elemente“ zurücktraten.
Nach einer überlieferten Lesart war Konstantin 33 Jahre alt, als ihn die Truppen 306 n. Chr. zum Kaiser ausriefen. Da sein Geburtsjahr in den Quellen nicht ganz eindeutig ist, sollte die Zahl 33 hier als starker, aber datierungsabhängiger Marker geführt werden.
Im Jahr 330 n. Chr. gründet er die Stadt Konstantinopel, das heutige Istanbul.
Kurz zusammengefasst, wie es im Projekt bisher herausgearbeitet wurde: Schon die alten Ägypter kannten mit dem Aton-Kult unter Echnaton zelebrierten.
Das ging bei den Griechen zum Lichtgott Apollon , im Römischen Reich schließlich Sol Invictus, bevor das Christentum zur dominanten Staatsreligion aufsteigt. In der AWT-Lesart schließt sich hier ein Kreis von Licht, Sonne, Herrschaft und Erlösungsfigur. Astrologisch wird dem Sternzeichen Löwe die Sonne zugeordnet. Hier schließt sich der Kreis.
Innerhalb dieser Deutung wird die Verbindung zwischen Lichtträger Luzifer, Messias, Antichrist, Heldenreise, Wiederholung und Transformation nicht als klassische Dogmatik, sondern als symbolischer Lernprozess gelesen. Der Messias erscheint hier als geläuterter Antichristen: nicht als verwandelte Form, die durch Leid, Wiederholung, Erkenntnis und Liebe hindurchgeht.
Das ist keine historische Aussage, sondern eine AWT-interne Deutungsebene.
Die Geschichte beginnt in dieser Lesart beim Sonnengott Apollo, dem Hüter des Orakels und seiner tragischen Liebe zu Daphne. Daphnes Namenstag ist der 15. August, der 3. Tag der Feste des Augustus und der Höhepunkt des Sommers.
Diese Liebe ist ein Fluch, den der Gott der Liebe, Amor ihm auferlegt hat.
Er liebt sie über alles, und sie ignoriert ihn umso mehr. Sie flieht vor ihm, bis es ihr zu viel wird und sie von den Göttern die Erlösung erbittet. Sie wird in den Lorbeerstrauch verwandelt. Apollon nimmt sich die Lorbeeren und formt daraus einen Kranz, eine Krone. Indem er sie aufsetzt, wird er in der symbolischen Lesart zu Stephanos. Stephanus hat am 3. Tag des Weihnachtsfest am 26.12. seinen Namenstag. Auch Weihnachten hat seinen Ursprung in einem Sonnenkult.
Das stillt seine Liebe in keiner Weise, und damit beginnt die Transformation. Die Lorbeeren und der Ruhm, das alles ist vergänglich. Die Liebe aber ist unsterblich. Das zu begreifen und dadurch vom ruhmsüchtigen Antichristen zum Messias zu werden, ist das ultimative Upgrade – und um das zu lernen, wiederholt sich die Geschichte. Deswegen schimmert sie in allen Filmen durch. Eine vergleichbare Transformation wäre die des Saulus zum Paulus: Der Löwe, der die Lämmer beschützt und nicht mehr frisst.
Ich verweise hier mal auf eine Oper zu Apollo & Daphne aus dem Jahr 1938.
Die Uraufführung fand am 15. Oktober 1938 in der Dresdner Semperoper unter der Leitung von Karl August Leopold Böhm († 14. August 1981, KW 33) und der Oberspielleitung von Max Hofmüller (* 13. Oktober 1881, JKW, QS 23) statt. Das Textbuch verfasste Joseph Gregor († 12. Oktober 1960 JKW, QS 20).
Dort dringt Apollo auch in Daphnes Träume ein, und sie erkennt bereits, dass er ihre Seele versteht. Seinen Widersacher Leukippos bringt er sogar um. "Leuk-ippos" bedeutet im Griechischen sinngemäß „der ein weißes Pferd reitet“ – ein weiteres Echo der Pferde-Symbolik.
Der erste der vier Apokalyptischen Reiter erscheint auf einem weißen Pferd; er trägt Bogen und Kranz. Beides lässt sich im AWT-Sinn an Apollon anschließen: der Bogen als klassische Waffe des Gottes, der Kranz als Echo der Lorbeerkrone, die aus der Daphne-Erzählung hervorgeht. Damit verdichtet sich die Symbolik zwischen Apollon, Leukippos und dem ersten Reiter zu einer gemeinsamen Bildachse.
Einer der vier Wächter ist der Wassermann; da der reale Bezugspunkt Leuckippos ebenfalls auf dieser Achse liegt, schließt sich der Marker noch enger.
Auf dem ehemaligen Apollon-Tempel, etwa 9 km nördlich von Athen in Griechenland, steht heute das Daphni-Kloster.
Das ist ein symbolischer Wandel vom antiken Sonnenkult zum christlichen Kult und zu Jesus Christus als dem „Licht der Welt“.
Hochinteressant und wegweisend. Ich löse das unter den Ableitungen der AWT weiter auf.
Alter Lehrhafter Name des Aton wiki
Apollon von Mathiasrex
Daphne & Apollon Von Architas - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Steinerne Monumente
Die Sagrada Família ist eine berühmte Basilika in Barcelona. Das magische Quadrat an der Passionsfassade ergibt in seinen Zeilen, Spalten und Diagonalen stets die Summe 33 – in Anspielung auf das überlieferte Todesalter Jesu.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch Dan Brown. In "Das verlorene Symbol" werden Freimaurer-Symbolik, die 33 Hochgrade und das Thema des magischen Quadrats aufgegriffen; die weibliche Hauptfigur heißt Katherine Solomon. Präzise gesagt bezieht sich der Roman dabei auf Dürers magisches Quadrat, nicht direkt auf die Sagrada Família.
Auch die Himmelsleiter am Wiener Stephansdom greift das Motiv der 33 Stufen/Sprossen auf. Dort befand sich zwischen Ostern 2021 und August 2022 eine Installation von Billi Thanner, deren äußerer Teil am Südturm 33 Sprossen hatte.
Ein ähnliches Motiv wurde auch in Munster aufgenommen: An der St.-Lamberti-Kirche stand eine Himmelsleiter mit 33 Sprossen, die für 33 Tugenden stehen sollten.
magisches Zahlenquadrat by www.4teachers.de
33 Stufen der Himmelsleiter
im Wiener Stephansdom by StadT Wien 2021
Thailands Königtum
Thailand war nie eine Kolonie Europas und hat eine sehr lange Periode der Monarchie hinter sich. Deutschland und Thailand sind durch den Tourismus und viele Ehen stark verbunden. Da zieht sich irgendwas gegenseitig an.
Militäraufständen zum Trotz. Berühmt wurde die Königin des Landes Sirikit * 12. August 1932 als längste amtierende Königsgemahlin der Welt. Sie wird als Jackie Kennedy Asiens bezeichnet.
Ihr Ehemann der König Bhumibol Adulyadej (* 5. Dezember 1927, Tag 339; † 13. Oktober 2016) (Jom-Kippur-Welle). Seit 1976 wird ihr Geburtstag, der 12. August, in Thailand als Muttertag begangen. Sie starb am 24.10.2025. mit 93 Jahren.
Der erste Aufstand erfolgte am 14. Oktober 1973 (JKW) gegen die 3 Tyrannen.
Thanom Kittikachorn (* 11. August 1911) und dessen Sohn sowie
Praphas Charusathien (* 25. November 1912, Katharinatag; † 18. August 1997).
Diesen wurde das Vertrauen entzogen und durch Krit Sivara (* 29. März 1914, Tag 88) ersetzt.
Damit ging der Zirkus aber erst los...
Seni Pramoj († 28. Juli 1997 war dreimal kurzzeitig Premierminister von Thailand und er spielte auch eine tragende Rolle beim Massaker an der Thammasat-Universität oder Massaker vom 6. Oktober 1976 (Jom-Kippur-Welle).
Die Rückkehr zur Demokratie begann am 4. August 1988, da wurde Chatichai Choonhavan zum Premierminister gewählt. Aber wieder gab es einen Militärputsch, diesmal durch
Sunthorn Kongsompong (* 1. August 1931 QS 23; † 2. August 1999 QS 36) und
Suchinda Kraprayoon (* 6. August 1933).
Als Marionette installierte man dann kurzzeitig Anand Panyarachun (* 9. August 1932).
Nach Neuwahlen wurde Chuan Leekpai (* 28. Juli 1938) gewählt aber das hielt nicht lange.
Während der Regierungszeit Chavalits wurde am 11. Oktober 1997 (JKW) eine neue Verfassung in Kraft gesetzt, das liberalste Grundgesetz in der Geschichte Thailands und eines der demokratischsten, das es je in Südostasien gegeben hat.
Thaksin Shinawatra (* 26. Juli 1949) war von 6. Februar 2001 bis September 2006 Premierminister. er beerbte Chuan Leekpai (* 28. Juli 1938).
Das hielt aber auch nicht lange. Der Oberste Gerichtshof des Landes entschied am 8. Mai 2006, dass die Wahl vom 2. April ungültig sei. Neuwahlen waren nun für den 15. Oktober 2006 vorgesehen. Am 1. Oktober 2006 (JKW) setzte er eine Übergangsregierung unter Führung des pensionierten Generals Surayud Chulanont ein, dessen Kabinett am 9. Oktober 2006 (JKW) vom König vereidigt wurde.
Am 19. August 2007 (KW-33) stimmten die Thailänder bei einer Volksabstimmung einem Verfassungsentwurf zu. Bei den folgenden Wahlen erreichte der Kandidat der Demokratischen Partei, Abhisit Vejjajiva (* 3. August 1964. QS 31) nur Platz 2 und es folgten 2008 die "Gelbhemden- Proteste".
Am 7. Oktober 2008 (Jom-Kippur-Welle) kam es zu schweren Ausschreitungen in Bangkok. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, mehr als 400 Personen wurden verletzt. Am 25. November 2008 (Tag 330 Katharinatag) wurde der internationale Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi von Demonstranten besetzt, zwei Tage später auch der Inlandsflughafen Bangkok-Don Mueang. Der gesamte Flugbetrieb musste daraufhin eingestellt werden. Mehr als 250.000 Reisende konnten das Land nicht verlassen.
Am 30. November 2008 (Tag 335) um 3:55 Uhr explodierte eine Bombe in der Nähe eines aus Reifen gebauten Bunkers nahe dem Haupteingang des Passagierterminals am Flughafen Don Mueang. Vor der Explosion waren etwa sieben Schüsse aus Richtung eines Lagerhauses im hinteren Teil des Flughafengeländes zu hören. Niemand wurde verletzt. Die Ursache der Explosion ist unklar.
Bei einem Bombenanschlag am 2. Dezember 2008 (Tag 337) auf den Inlandsflughafen Don Mueang wurden über 20 Personen verletzt, eine davon tödlich. Am 15. Dezember 2008 wurde der bisherige Oppositionsführer Abhisit Vejjajiva zum Premierminister gewählt.
In dem Bereich flacht die Welle dann ab aber dafür wechselt der Thron seinen Besitzer.
Maha Vajiralongkorn Phra Vajiraklaochaoyuhua * 28. Juli 1952 ist seit dem 13. Oktober 2016 / 1. Dezember 2016 (Tag 336) König von Thailand. Der König ist tot - lang lebe der König.
Er ist übrigens der reichste regierende Monarch.
Die Briten
Charles III. Medaille 2033 by Cameron Walker
Aus Prinz Charles wurde Charles III. Zur Krönung wurden 400.000 Medaillen ausgegeben. Auf der gezeigten Medaille wirkt die Datumszeile optisch beinahe wie 2033 – ein bemerkenswertes Echo und, im AWT-Sinn, ein gutes Omen.
Auch der Weg vom Buckingham Palace zur Westminster Abbey fällt durch seine Taktung auf. Die Strecke beträgt rund 1,42 Meilen bzw. 2,3 Kilometer, doch entscheidend ist die geplante Dauer der Königsprozession: Für die Hinfahrt waren 33 Minuten vorgesehen, und auch der Rückweg sollte ebenso lange dauern. Die Rückkehr zum Buckingham Palace war entsprechend für 14:33 Uhr angesetzt.
So zeigt sich selbst in einem hoch ritualisierten Staatsakt erneut jene dichte Verbindung von Krone, Lorbeer, Prozession, Zeitordnung und 33er-Muster, die im AWT-Rahmen immer wieder auffällt.
Screenshot Königsprozession 33min lang by https://web.de
Screenshot Königsprozession 33min lang by https://web.de
Über 33 Millionen Menschen verfolgten im Vereinigten Königreich live im Fernsehen die Nachricht vom Tod Königin Elisabeths II. Damit ging die alte Formel erneut in Realität über: Die Königin ist tot – lang lebe der König. Gott schütze den König.
Screenshot https://variety.com/
Queen Elizabeth II. by NASA/Bill Ingalls
Queen Elizabeth II's personal flag (1960) wiki CC BY-SA 3.0
Hier gibt es 33 Bilder königlichen Familie
Prinz Charles’ Schwester Anne wurde am 15. August 1950 (KW-33) geboren.
Prinz Harry heiratete mit Rachel Meghan Markle (* 4. August 1981, QS 31) ebenfalls eine Löwin.
Auch die Großeltern von Charles väterlicherseits sind bemerkenswert:
Andreas, Prinz von Griechenland und Dänemark (* 1. Februar 1882, QS 23, Tag 32; † 3.12. 1944 (Tag 338) heiratet am 7. Oktober 1903 (JKW)
Prinzessin Alice von Battenberg (* 25. Februar 1885 QS 31, † 5. Dezember 1969, QS 33 Tag 339).
Er wurde am 2. Dezember 1922 (Tag 336) wegen Befehlsverweigerung und Verrats während des Türkeifeldzugs degradiert und verbannt.
Charles’ Großmutter Alice von Battenberg, zugleich Philips Mutter, verlor sich später in einer Traumwelt, in der sie sich als Frau von Jesus und Buddha verstand. Sie wurde in die Psychiatrie eingewiesen; die Diagnose lautete paranoide Schizophrenie. In der AWT-Lesart zeigt sich daran erneut, wie zentral wahre Liebe, unerfüllte Sehnsucht und nicht gelebte Leidenschaft für das seelische Gleichgewicht sein können.
King Charles III. besitzt übrigens viele wertvolle Briefmarken, darunter die berühmte "blaue Mauritius". Diese Marken wurden entworfen von Joseph Osmond Barnard (* 10. August 1816 QS 25).
Geht man noch tiefer in die Generationen zurück, gelangt man an eine entscheidende Weggabelung bei Wilhelm IV. (* 21. August 1765, † 20. Juni 1837 QS 27). Dessen sechs Kinder starben jung, sodass schließlich Queen Victoria auf den Thron kam. Die Mutter dieser legendären Königin war
Marie Louise Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 17. August 1786, KW-33), am Todestag von Friedrich dem Großen. Ihr Vater war Prince Edward Augustus.
Doch auch Wilhelm IV. wurde nur deshalb überhaupt König, weil zuvor Prinz
Frederick Augustus (* 16. August 1763, KW-33) früh gestorben war und Wilhelm IV. ihm folgte. Er bestieg den Thron nach Georg IV. August Friedrich (* 12. August 1762, QS 27).
Die Wurzeln des britischen Imperiums sind also deutlich deutsch, löwegeprägt und zugleich von extremen Unwägbarkeiten abhängig, die man mit gutem Recht Schicksal nennen kann.
Victorias Taufpatin war ihre Tante Charlotte Auguste Mathilde (* 29.9. 1766; † 5.10. 1828 (2x JKW). Victoria wurde später auch Kaiserin von Indien. Dazu war ein Sieg der Briten über Indien nötig. Der britische General, dem das gelang, war
Robert Clive, 1. Baron Clive (* 29. September 1725, JKW; † 22.11.1774, QS 25. Er war opiumsüchtig, was bereits wie ein Vorbote des späteren Opiumkriegs mit China wirkt.
Das Gesetz, das Indien in den direkten Besitz der englischen Krone brachte, war der "Government of India Act 1858" vom 2. August 1858. Indien erlangte am 15. August 1947 (KW-33) seine Unabhängigkeit und ist heute die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt.
Die erste Premierministerin war Margaret Thatcher, die "eiserne Lady". Ihre Politik prägte ein Jahrzehnt. Sie hat Chemie studiert und am 15. August 1953 (KW-33) Zwillinge zur Welt gebracht. Bei den Wahlen am 3. Mai 1979 gewannen die Tories 339 von 635 Sitze und Thatcher wurde die erste Frau in 10 Downing Street. Auf dem Weg dorthin hat sie das Gebet des heiligen Franziskus † 3. Oktober 1226 (Jom-Kippur-Welle) aufgesagt.
In der ersten Wahlperiode senkte sie die Einkommensteuer von 33 auf 30 Prozent. Im Rahmen des NATO-Doppelbeschluss vom 12.12.1979 wurden 33,33% aller Cruise-Missiles / Marschflugkörper auf britischem Boden stationiert. Am 30. November 1981 (Tag 334) begannen in Genf Abrüstungsverhandlungen – der Anfang vom Ende des Kalten Krieges.
Am 12. Oktober 1984 (JKW) verübte die IRA während des Parteitags der Konservativen, um sie zu töten.
Am 7. Oktober 1990 (JKW) schloss Großbritannien sich dem EWS (Europäisches Währungssystem) an, und am 28. November 1990 (Tag 332) endete Ihre Amtszeit.
Die letzte Premierministerin, die von Queen Elisabeth II. ernannt wurde, war
Liz Truss (* 26. Juli 1975, QS 37), die allerdings nur 49 Tage im Amt war.
Und zu guter Letzt: J.K. Rowling (* 31. Juli 1965, QS 31), die Autorin von Harry Potter.

















